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Rückblick nr. 329

GMWatch Rückblick Nr. 329

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+ Monsanto Schutzgesetz stellt Gentech-Firmen über das Gesetz
Präsident Barack Obama hat mit seiner Unterzeichnung des jetzt als „Monsanto-Schutzgesetz“ bekannt gewordenen Textes amerikanische Bürger und Bürgerrechtsgruppen verärgert. Das Gesetz überschreibt die Verfassung und stellt Monsanto und andere Gentech-Firmen über die Bundesgerichte. Das Gesetz besagt, dass Gerichte den Verkauf, die Aussaat, die Ernte oder den Vertrieb von Gentech-Saatgut nicht stoppen können, auch wenn diese mit Erkrankungen oder Umweltproblemen in Verbindung gebracht werden. Dies führte zu wütenden Reaktionen. Senator Barbara Mikulski, die Vorsitzende des Senatsausschusses der für den Gesetzestext verantwortlich ist, entschuldigte sich und sagte dass sie das Gesetz nicht unterstütze. Eine Petition von Food Democracy Now (Lebensmitteldemokratie Jetzt) hat bereits 250,000 Unterschriften gesammelt. „Diese Vorgabe ist ein reines Industriekomplott um Gentech-Saatgut auch dann weiter verkaufen zu können, wenn ein Gericht feststellt dass die Genehmigung durch das US Landwirtschaftministerium gesetzeswidrig war,“ so die Aussage einer Petition.
http://gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14744

+ Monsanto behauptet "Es gibt kein Monsanto Schutzgesetz”
http://www.monsanto.com/newsviews/Pages/statement-regarding-farmers-assurance-provisions.aspx

+ Monsanto-finanzierte Landwirtschaftsgruppe will das Monsanto Schutzgesetz ausweiten
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14742

+ Senator Mikulski sagt sie unterstütze das Gesetz nicht
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14736

+ Werdet aktiv (in USA): Bittet Obama das Monsanto Schutzgesetz abzulehnen
https://petitions.whitehouse.gov/petition/veto-monsanto-protection-act-monsanto-damages-environment-and-doing-so-they-commit-crimes-against/R688PysG

+ Bodenstruktur und Biodiversität sind wesentlich für die Landwirtschaft
Widerstandsfähige Anbauflächen erfordern eine solide Bodenstruktur, die wiederum von der Biodiversität abhängt. Dies sind die bisherigen Ergebnisse einer laufenden Studie an der University of Missouri. Demgegenüber führen Monokulturen oder der wechselweise Anbau von Mais und Soja zu einer Erschöpfung des Bodens und machen diesen für Trockenperioden anfällig. Das inspirierende Video zeigt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Vielfalt der Anbaupflanzen und der Bodenqualität besteht. Eine weniger intensive Bodenbearbeitung, der Einsatz von Deckfrüchten und die Zugabe von Kompost verbessern die Wasserbindungsfähigkeit des Bodens und ermöglichen Pflanzen, Trockenperioden besser zu überstehen. Forschungsleiter Tim Reinbott ist sich sicher, dass GVO ein Teil des Problems sind, da sie die Entstehung von Superunkräutern begünstigen und die Bodenqualität beeinträchtigen. Dies führt unweigerlich zu der Schlussfolgerung, dass GVO schon jetzt eine überholte Technologie sind.
http://j.mp/Y9Jt9G

+ Zitate der Woche
Gastrojournalist Mark Bittman schreibt in der New York Times über den Monsanto Protection Act:
„Es ist unsere Aufgabe als Bürger, dafür einzutreten, dass Energie und Lebensmittel auf die nachhaltigste und schonendste Weise produziert werden, die mit den heutigen technischen Möglichkeiten machbar ist. Prinzipiell sprichts dagegen, dass in dieser Hinsicht Gentechnik die geeignetste Methode ist. Bisher ist die Gentechnik jedoch nicht viel mehr als eine Ertragsmaschine für einige wenige Konzerne, die nur ein Ziel verfolgen: Profitsteigerung um jeden Preis, auf Kosten von Mensch und Umwelt.“
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14747

Landwirt Michael Hart erklärt, weshalb Großbritannien und Europe auf GV-Kulturen verzichten sollten:
„Als Landwirt bin ich gegen den Anbau von GV-Kulturpflanzen in Großbritannien und Europa, weil dadurch Landwirte und die Lebensmittelkette unter die Kontrolle weniger Konzerne geraten. Außerdem geht damit unweigerlich eine Intensivierung des Anbaus einher. Wie zahlreiche Beispiele aus verschiedenen Ländern weltweit zeigen, tragen diese Erzeugnisse weder dazu bei, den Hunger in der Welt zu beseitigen noch haben sie eine positive Auswirkung auf die Erträge der Landwirte oder die Umwelt.“
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14722

+ Verbraucher gegen Gentech-Meeresfrüchte bei bevorstehender Zulassung von Gentech-Lachs
Eine Koalition aus Verbraucher-, Gesundheits-, Lebensmittelsicherheits- und Fischereigruppen haben die „Kampagne für gentechnikfreie Meeresfrüchte“ mit der Ankündigung gestartet, dass sich mehrere große Lebensmitteleinzelhändler mit mehr als 2.000 Filialen in den USA dazu verpflichtet haben, keine Gentech-Meeresfrüchte zu verkaufen, sollten diese für den Markt freigegeben werden. Die wachsende Ablehnung von Gentech-Fisch überschneidet sich mit der endgültigen Beurteilung eines Gentech-Lachses durch die „US Food & Drug Administration“ (Arzneimittelzulassungsbehörde, FDA). Sollte er die Zulassung erhalten, wäre der Lachs das erste Gentech-Tier, welches Teil der menschlichen Nahrungsversorgung wird. Michael Hansen, Chefwissenschaftler des Verbraucherverbandes, kritisierte die Sicherheitsdaten des Entwicklerunternehmens AquaBounty als „nachlässig“, „irreführend“ und „bedauerlich unzulänglich“. Das Unternehmen benutzte kleine Probengrößen und sortierten deformierte Fische aus, was die Daten verfälschte.
http://gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14712
Zudem wurden Unterschiede in dem Gentech-Lachs gefunden, die vermuten lassen, dass er allergisierender sein könnte als normaler Lachs, aber diese Funden wurde nicht weiterverfolgt.
http://www.consumersunion.org/pdf/CU-comments-GE-salmon-0910.pdf

+ Petition: Sag der FDA, sie soll Nein zu Gentech-Lachs sagen
https://secure3.convio.net/fww/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=415&__utma=195521467.432621549.1363480342.1363480342.1363480342.1&__utmb=195521467.1.10.1363480342&__utmc=195521467&__utmx=&__utmz=195521467.1363480342.1.1.utmcsr=google|utmccn=%28organic%29|utmcmd=organic|utmctr=%28not%20provided%29&__utmv=&__utmk=244292293

+ Große US-Supermärkte boykottieren Gentech-Lachs
http://gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14711

+ Monsanto schikaniert Landwirte
Monsanto hat in den USA 410 Landwirte und 56 kleine Landwirtschaftsbetriebe wegen angeblicher Samenpatentsverletzungen verklagt. Monsanto hat jedes einzelne Verfahren gewonnen. Dem Konzern wurden fast 24 Millionen US-Dollar aus nur 72 dieser Verfahren zugesprochen, fand das „Center for Food Safety“ (Zentrum für Lebensmittelsicherheit) heraus. Zusätzlich sahen sich bis zu 4.500 kleine Landwirte, die sich keinen Rechtsbeistand leisten konnten, gezwungen, außergerichtliche Einigungen zu akzeptieren. Bill Freese vom „Centre for Food Safety“ schätzt basierend auf Monsantos Unterlagen, dass diese Landwirte Monsanto zwischen 85 Millionen und 160 Millionen US-Dollar zahlten.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14727

+ Neuartige GVO könnten menschliche Gene ausschalten
In einer neuen, überprüften Studie haben die Forscher Jack Heinemann, Sarah Agapito-Tenfen und Judy Carman herausgefunden, dass staatliche Sicherheits-Regulierungsbehörden Risiken durch neuartige gv-Pflanzen und einige damit verbundene neue Techniken nicht berücksichtigen. Diese Pflanzen sind so konstruiert, dass sie eine Art von genetischer Information produzieren, die sich doppelsträngige RNA (dsRNA) nennt, um die Art und Weise zu ändern, wie Gene exprimiert werden oder um Gene auszuschalten. Untersuchungen haben gezeigt, dass dsRNA von Pflanzen auf Menschen und Tiere durch Nahrung übertragen werden kann. Möglicherweise kann sie auch durch das Inhalieren von Staub von der Pflanze auf den Menschen übertragen werden (z.B. durch Einatmen von Mehl aus gv-Weizen während des Backens) oder durch Absorption über die Haut. Im schlimmsten Fall könnte dsRNA menschliche Gene ausschalten. Die gleiche Technik wird entwickelt, um sie direkt als Pestizid auf Pflanzen zu sprühen.
http://gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14713

Weitere Informationen:
http://gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14748

Video, in dem Prof. Heinemann und Dr. Carman die Risiken erklären:
http://www.digitaljournal.com/article/332822

Audio-Podcast mit Prof. Heinemann: http://t.co/67z3SgQwbQ

Der ‚Science Media Centre’ schreitet zur Verteidigung von GVO ein, legt die Interessenskonflikte seiner 'Experten' aber nicht offen:
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14738

Die Desinformationstaktiken des ‚Science Media Centre’zu dsRNA-Risiken/ Fragen & Antworten mit den Autoren der neuen Studie:
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14723

+ Gespräche über EU-US-Freihandelsabkommen bietet Gentech-Firmen Gelegenheit, GVO-Zulassungsprozess zu gestalten
Das Lobby-Unternehmen Alber & Geiger mit Sitz in Brüssel bietet US-Konzernen an, ihnen bei der Lobbyarbeit zur Beeinflussung der Verhandlungen über das EU-US Freihandelsabkommen zu helfen. Das Unternehmen argumentiert, dass die Verhandlungen "vielen US-Firmen eine zweite Chance bietet, ihre Interessen in Europa effektiv durchzusetzen… zahlreiche Sektoren, die seit Jahrzehnten für Veränderungen gekämpft haben, könnten erleben, dass sich das Blatt innerhalb kürzester Zeit wendet". Gentech-Unternehmen, schreibt der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Geiger, "präsentiert sich jetzt die ultimative Gelegenheit, den gesamten Prozess nach ihren Bedürfnissen zu verändern".
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14728

+ Versuchte ein früherer Tabak-Lobbyist, Seralinis Studie totzuschweigen?
Nach Angaben von Stephane Foucart, Wissenschaftskorrespondent der französischen Tageszeitung “Le Monde”,  versuchte der frühere Tabak-Lobbyist Henry I. Miller, in “Le Monde” gemeinsam mit dem Pro-Gentechnik-Wissenschafler Bruce Chassy einen Artikel zu veröffentlichen, in dem er die Forschung von Prof G. E. Seralini angreift. Seralinis Studie zeigte, dass der Genmais NK603 und geringe Mengen des Herbizids Roundup die Gesundheit von Ratten schädigten. Zum Glück sind die Herausgeber von “Le Monde” klüger als vieler ihrer Kollegen in den USA und dem Vereinigten Königreich und lehnten dies ab. Foucart hat ein Buch geschrieben, in dem er Millers Versuche, Seralinis Forschung in Misskredit zu bringen, mit seiner Lobbyarbeit für die Tabakindustrie vergleicht.
Die englische Übersetzung aus dem Französischen eines lesenswerten Artikels:
http://gmoseralini.org/science-industrial-poisoning/

+ Sainsburys finanziert nachhaltige Fütterversuche
Der „Sainsbury's Innovation Fund“ finanziert Forschung, um herauszufinden, in welchem Maße im Vereinigten Königreich aus Raps produzierte Futtermittel die üblicherweise an Hühner verfütterten Sojamehle ersetzen können. Ziel ist die Verringerung von Umweltschäden und eine Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Geflügelfleischproduktion. „Das Projekt ist eine Antwort auf die mit der andauernden Verwendung von importiertem Sojamehl verbundenen Befürchtungen bezüglich möglicher Umweltschäden in Drittweltländern, sowie der mangelhaften Versorgung mit gentechnikfreiem Sojamehl“, so die Aussage.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14740
Werde aktiv: Halte den Druck aufrecht, um versteckte genmanipulierte Tierfutter aus der Nahrungskette zu fernhalten. Mit nur einem Mausklick kannst Du einen Brief an alle großen britischen Supermärkte senden:
http://bit.ly/YCxCRe

+ Industriedaten zur biologischen Sicherheit von GVOs dürfen nicht geheim gehalten werden – sagt Teilnehmer am EFSA-GVO Panel
Industrielle Daten zu biologischer Sicherheit von GVOs dürfen nicht geheim gehalten werden, sagt eine neue, von Experten geprüfte, Arbeit von Kaare Nielsen. Nielsen ist Mitglied beim GVO-Panel der „Europäischen Behörde für Nahrungsmittelsicherheit“ (European Food Safety Authority's, EFSA), das die Sicherheit von GVOs überprüft. Angesichts Monsantos Drohung, EFSA für die Veröffentlichung seiner „kommerziell geheimen“ Daten über den Gentech-Mais NK603 zu verklagen, erscheint das Dokument gerade rechtzeitig.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14729

+ Studie: Versuche, die Resistenz von Schädlingen gegen Bt Pflanzen zu dämpfen, könnten scheitern
Schädlingswiderstand gegen Bt Gift in einer gvPflanze mit einem einzigen Bt Merkmal hat dazu geführt, dass die Industrie multiple Varianten von Bt Gift in eine Pflanze integriert hat, um so die Schädlinge zu töten, die gegen ein Gift Resistenz entwickelt haben. Neue Experimente zeigen jedoch, dass diese Strategie scheitern muss. Die Forscher stellten fest, dass Raupen, die als widerstandsfähig gegen ein Gift selektiert wurden, besser auf einer Pflanze mit zwei Giften überlebten als Raupen von einer Pflanze ohne Gifte. Laut den Forschern könnten diese Erkenntnisse Berichte erklären, die anzeigen, dass einige Feldpopulationen der Baumwollkapselraupe extrem schnell Widerstand gegen beide Gifte entwickelten.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14737

+ Studie: Gentechnologie nicht die Lösung gegen Welthunger
Eine umfassende neue Besprechung wissenschaftlicher Literatur stellt fest, dass auf der Liste möglicher Lösungen gegen den Welthunger Gentechnologie ans Ende gerutscht ist. Schlussfolgerung der Autoren: Um ausreichend Nahrung für die wachsende Weltbevölkerung auf nachhaltige Weise herzustellen, müsste ein Grossteil der jetzigen Forschungsförderung zur Entwicklung von Gentechnologie besser in andere Bereiche – Ernährung, Strategie, Unternehmsführung und Lösungen, die auf lokalen Marktbedingungen basieren – investiert werden.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14730

+ Indien: Bauern aus 15 Staaten demonstrieren in Delhi
Tausende Bauern aus 15 Bundesstaaten versammelten sich in Delhi und verlangten die Intervention von Premierminister Manmohan Singh, die die Landwirtschaftskrise im Land beenden soll. Die Demonstranten setzen sich für die Förderung ökologischer Landwirtschaft und gegen die Einführung von Gentechpflanzen ein, weil diese Technologie von Konzernen kontrolliert wird. Sie liessen auch verlauten, dass sie die gesetzliche Verfügung der indischen Biotech-Regelbehörde (Biotechnology Regulatory Authority of India – BRAI), die die Einfürhung von Gentechnologie im Land sicherstellen soll, verhindern werden.
http://gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14710

+ Artikel von Rechtsprofessor verzögert Gerichtsverhandlung gegen Anti-GMO-Aktivisten
Eine Gerichtsverhandlung gegen Anti-GMO-Aktivisten, die ein Feld von Gentech-Kartoffeln in Belgien zerstört hatten, ist nach Erscheinen eines Artikels, in dem zwei Juraprofessoren die Rechtmässigkeit des Verfahrens anzweifelten, verschoben worden. In Anwesenheit einer grossen Gruppe von Unterstützern hatte das Gericht im Januar das Recht auf Verteidigung versagt. Das Gericht weigerte sich, Zeugen der Verteidigung anzuhören und lehnte es ab, Videoaufnahmen anzusehen, was gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstösst. Daraufhin entschieden die elf Feldbefreier und ihre Anwälte einstimmig, den Gerichtssaal zu verlassen. Der Fall soll am 28. Mai wieder aufgenommen werden.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14734

+ GV Nahrungsmittel und Landwirtschaft machen Darmflora krank
Zwei kürzlich veröffentlichte Studien legen eine beunruhigende Feststellung offen: Glyphosat-Herbizide wie Roundup unterdrücken das Wachstum von nützlichen Darmbakterien, was zum Wuchern von schädlichen Bakterien führt. Diese Studien kommen im Gefolge von landwirtschaftlichen Reporten von Darmproblemen und Verdauungsstörungen in Nutztieren, die mit GVO gefüttert wurden.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14735

+ Tag der Erde: GVO Freies Amerika demonstriert gegen Kellogg’s.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14743

+ Das Senatskommittee in Hawaii hat einen Gesetzesvorschlag zur GVO-Kennzeichnungspflicht erst angehört, dann abgelehnt.
http://www.foodsafetynews.com/2013/03/hawaii-senate-committee-hear-then-kill-gmo-bill/#.UVC9uxm4ZPI

+ Landwirte, die Bt-Pflanzen anbauen, verbrauchen mehr Bodeninsektizide.
http://www.agprofessional.com/news/Expect-more-soil-insecticide-used-with-Bt-hybrids-200626161.html?view=all

+ Italien verlangt von der EU, den Gentechmais-Anbau zu stoppen.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14746

+ Petition: Stoppt Monsantos Nahrungsmittelpatente.
http://www.avaaz.org/en/stop_monsanto_seed_patents_a/?wQzJTab

+ Verfahren gegen EU-Zulassung von Gentech-Sojabohnen eingeleitet:
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14714

+ Gentech-Insekten: Europäischer Bürgerbeauftragter untersucht Interessenskonflikt bei der EFSA.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14726

+ Wenn wir uns auf das Saatgut grosser Firmen verlassen, verlieren wir alle Eigenständigkeit in Sachen Nahrungsmittel.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14739

+Wie die Gentech-Industrie die Wissenschaft rund um Gentech-Nahrungsmittel zum Schweigen bringt
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14745

+ Dr Stuart Newman über den Stand der Wissenschaft zu gv Futterpflanzen.
The state of the science on GM food crops - Dr Stuart Newman
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14741

+GVO-Nachrichten aus China
Teil 1: Gesundheits- und Fortpflanzungsprobleme in Tieren und Menschen, die vermutlich GVO gegessen haben.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14715
Teil 2: Aktivisten wollen Antworten zu “vielleicht genverändertes” Futter und toten Schweinen:
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=14716